Analysen zur Situation und zum Verbleib der an BUS beteiligten Schülerinnen und Schüler : Ergebnisbericht zur Befragung der Lehrkräfte der BUS-Klassen 2005/2006

bibb.id135233
bibb.publisherplaceBottrop
dc.contributor.authorBeer, Doris [Verfasser]
dc.contributor.authorTernes, Elvira [Verfasser]
dc.contributor.editorGIB - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung [Sonstige]
dc.contributor.editorBeschäftigungsförderung mbH [Sonstige]
dc.contributor.otherGIB - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung
dc.contributor.otherBeschäftigungsförderung mbH
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:19:15Z
dc.date.available2018-12-17T17:19:15Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstractDas Projekt Betrieb und Schule (BUS) gibt jährlich ca. 3.600 benachteiligten Jugendlichen im letzten Pflichtschuljahr, die die Schule voraussichtlich ohne den Hauptschulabschluss verlassen würden, die Chance auf eine konkrete Perspektive für einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Diese Jugendlichen werden durch eine Kombination schulischen Lernens mit betrieblicher Erfahrung in Förderpraktika auf den Übergang in Ausbildung oder Beschäftigung vorbereitet. Dabei wirken Schule, Arbeitsmarktpolitik und Jugendhilfe zusammen, um den Jugendlichen frühzeitig individuelle Übergänge in Beruf und Arbeit zu ermöglichen. Der Ergebnisbericht einer repräsentativen Untersuchung der Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung, Bottrop (G.I.B.) zum Verbleib der an BUS beteiligten Schülerinnen und Schüler zeigt, dass jeder zweite Schüler das landesweite Förderprogramm 'Betrieb und Schule' (BUS) erfolgreich abschließt. Einzelergebnisse zeigen u.a., dass Jungen häufiger in eine Ausbildung gelangen als Mädchen. 22,7 Prozent der Jugendlichen nehmen eine betriebliche oder überbetriebliche Ausbildung auf. Knapp 40 Prozent der Schülerinnen und Schüler gehen in Berufsvorbereitung oder sind nach dem Förderpraktikum so weit motiviert, dass sie die Schulausbildung fortsetzen können. 22 Prozent der Jugendlichen können nicht nachhaltig vom Förderpraktikum profitieren. Leistungsschwäche, Verweigerungshaltung und Kommunikationsstörungen gehen häufig einher mit Abbrüchen oder unbefriedigenden Entwicklungsverläufen. Besondere Bedeutung hat die Nachbetreuung. Sie stabilisiert die Schülerinnen und Schüler bei Schwierigkeiten in Schule und/oder Betrieb, überbrückt Krisensituationen und verhindert Abbrüche. (IAB, BIBB-Doku)
dc.format.extent24 S.
dc.format.illustrationTabellen, Graf. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/750521
dc.language.isode
dc.source.urihttps://opus4.kobv.de/opus4-rhein-waal/files/657/Beer_Doris_Betrieb_und_Schule.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationP 2.1.1 Ohne Schulabschluss
dc.subject.classificationS 3.1.1.3 Eingliederung in die Berufs- und Arbeitswelt (EIBE)
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalen
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherJugendlicher ohne Hauptschulabschluss
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherKooperation Schule Wirtschaft
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.subject.otherProgramm
dc.subject.otherWirkungsforschung
dc.subject.otherNordrhein-Westfalen
dc.titleAnalysen zur Situation und zum Verbleib der an BUS beteiligten Schülerinnen und Schüler : Ergebnisbericht zur Befragung der Lehrkräfte der BUS-Klassen 2005/2006
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht
dc.typeElektronische Ressource

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