Warum die Einbeziehung gewerkschaftlicher Weiterbildungsmentor*innen in die Kooperationsachse Betrieb – Arbeitsagentur neue Chancen bietet

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„Seit geraumer Zeit wird allseits betont, dass der Weiterbildung eine zentrale Bedeutung zukommt, wenn es gelingen soll, die Beschäftigten in der Transformation der Arbeitswelt mitzunehmen und Brücken zu bauen, um aus ihnen die Fachkräfte von morgen zu machen, mit guten und sicheren Perspektiven. Das Bild von Weiterbildung als Schlüssel zur Bewältigung der Transformation ist ähnlich strapaziert, wie das des Corona-Brennglases. Allein es klafft weiterhin eine erhebliche Lücke zwischen der artikulierten hohen Bedeutung und der tatsächlichen Weiterbildungspraxis. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere mit Blick auf geringerqualifizierte oder auch ältere Beschäftigte sowie kleine und mittlere Unternehmen. […] Die Autorin wirft aus arbeitsmarktpolitischer Perspektive einen Blick auf Mentoren; sie arbeitet in Ihrem Beitrag heraus, wie sehr die Förderprogramme der BA von deren Türöffnerfunktion profitieren können. Sie sieht in ihnen einen bedeutsamen Beitrag, um schwierig zu erreichende Beschäftigtengruppen mit den Fördermöglichkeiten in Kontakt zu bringen.“ (Textauszug; BIBB-Doku)

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