Drei Konzepte im Unterricht mit Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz
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Abstract
Jugendarbeitslosigkeit stellt die Berufsschulen vor eine große Herausforderung. Ein konventioneller Unterricht ist für diese Jugendlichen ungeeignet. Im Beitrag werden Wege für eine erfolgreiche Beschulung in Klassen mit Jugendlichen ohne Ausbildungsverhältnis (JoA) anhand dreier verschiedener konkreter Projekte aufgezeigt und bewertet. Diese zeichnen sich durch ein von Berufsaufgaben gesteuerten Unterricht aus, der mit Unterrichtsinhalten gefüllt ist, die für den Schüler interessant und begreifbar sind. Das strikte Einhalten von Stoffverteilungsplänen hat sich den aktuellen Gegebenheiten eines Schultages zu beugen und darf nur sekundär eine Rolle spielen. Die Verknüpfung von vorgegeben Projekten mit Modulen hat sich als das ideale Konzept bei der JoA-Beschulung herausgestellt. (BIBB-Doku)