Studienmotive oder Klassenhabitus? : strukturelle Beziehungen zwischen sozialer Herkunft und Studienfachwahl

bibb.id114813
dc.contributor.authorPreisser, Rüdiger [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:11:51Z
dc.date.available2018-12-17T14:11:51Z
dc.date.issued1990
dc.description.abstract"Das Konzept der 'Studienmotive' wird diskutiert und als ungeeignet verworfen, um den Prozess der Studienfachwahl zu erklären. Eine schichtspezifische Auswertung von Studienmotiven zeigt eine unterschiedliche soziale Wertigkeit der Studienfächer bei Studierenden aus unterschiedlichen Sozialgruppen. Sie verweist auf strukturelle Zusammenhänge zwischen den finanziellen, sozialen und kulturellen Ressourcen der Studienanwärter, der Anforderungsstruktur der Studienfächer und ihren erwartbaren Erträgen auf dem Arbeitsmarkt und im Raum der sozialen Positionen. Sie werden weder nach der Logik eines rationalen Entscheidungsmodells, noch aufgrund von persönlichkeitsstrukturellen Gründen, sondern durch die 'blinde' Wirkungsweise des klassenspezifischen Habitus hergestellt." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 53-71
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/731809
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie
dc.relation.ispartofvolume10 (1990), H. 1
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.otherStudienfachwahl
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherSozialer Status
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleStudienmotive oder Klassenhabitus? : strukturelle Beziehungen zwischen sozialer Herkunft und Studienfachwahl
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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