Motivation in der elektrotechnischen Grundbildung

bibb.id130184
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_747420
dc.contributor.authorKnöll, Bernd [Verfasser]
dc.contributor.authorGschwendtner, Tobias [Verfasser]
dc.contributor.authorNickolaus, Reinhold [Verfasser]
dc.contributor.authorZiegler, Birgit [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:45:04Z
dc.date.available2018-12-17T16:45:04Z
dc.date.issued2007
dc.description.abstract"In diesem Beitrag werden Ergebnisse aus zwei DFG-Projekten zur Motivationsentwicklung in der elektrotechnischen Grundbildung vorgestellt. Die Zielsetzung der Projekte bestand darin, den Einfluss methodischer Grundentscheidungen auf ausgewählte Aspekte von Fachkompetenz (deklaratives/prozedurales Wissen und Problemlösefähigkeit) und Lernmotivation zu untersuchen. Den Untersuchungen lag das Konstrukt des selbstbestimmt motivierten und interessierten Lernens von PRENZEL und Mitarbeitern zugrunde. Die Ergebnisse bestätigen das Motivationskonstrukt in den Grundzügen, legen jedoch auch nahe, die introjizierte Motivationsvariante den eher selbstbestimmten Varianten zuzuordnen. Die Motivationsverläufe sind sowohl in den eher handlungsorientiert als auch den eher traditionell unterrichteten Klassen, vor allem im ersten Halbjahr der Ausbildung negativ; im zweiten Halbjahr kommt es global zu einer Stabilisierung. Stark unterschiedliche Verläufe in den Klassen zeigen an, dass durchaus die Möglichkeit besteht, den negativen Trend zu durchbrechen. Vorteile von eher handlungsorientiert unterrichteten Klassen in der Motivationsentwicklung lassen sich bezogen auf die einzelnen Untersuchungseinheiten (Elektroinstallateure/Elektroniker) nicht bestätigen. Werden beide Datensätze zusammengezogen, so werden partiell in den Einzeluntersuchungen identifizierbare Tendenzen zugunsten der eher handlungsorientiert Unterrichteten signifikant. Anders als in der kaufmännischen Ausbildung erweisen sich nicht die basic needs, sondern die inhaltliche Relevanz als stärkster Prädikator für die selbstbestimmten Motivationsvarianten. Die zu Beginn der Ausbildung bestehenden Vorteile der Motivationsausprägungen in den Elektronikerklassen lösen sich im Verlauf des ersten Ausbildungsjahres weitgehend auf." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 397-415
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb, Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/747420
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
dc.relation.ispartofvolume103 (2007), H. 3
dc.rightsNamensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/*
dc.subject.classificationL 3.1 Prozessanalyse
dc.subject.classificationL 2.3 Methoden
dc.subject.classificationS 6.2.4 Elektroberufe
dc.subject.otherMotivation
dc.subject.otherUnterrichtsmethode
dc.subject.otherLernbedingungen
dc.subject.otherBerufsgrundbildung
dc.subject.otherBerufsfeld Elektrotechnik
dc.subject.otherElektroniker
dc.subject.otherElektroinstallateur
dc.subject.otherEmpirische Untersuchung
dc.titleMotivation in der elektrotechnischen Grundbildung
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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