Die Generation der Wendezeit : erfolgreich, nüchtern und enttäuscht

bibb.id88804
bibb.publisherplaceBremen
dc.contributor.authorStruck, Olaf [Verfasser]
dc.contributor.authorRasztar, Matthias [Verfasser]
dc.contributor.authorSackmann, Reinhold [Verfasser]
dc.contributor.authorWeymann, Ansgar [Verfasser]
dc.contributor.authorWingens, Matthias [Verfasser]
dc.contributor.editorSonderforschungsbereich Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf - Institutionelle Steuerung und Individuelle Handlungsstrategien [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherSonderforschungsbereich Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf - Institutionelle Steuerung und Individuelle Handlungsstrategien
dc.date.accessioned2018-12-17T11:06:10Z
dc.date.available2018-12-17T11:06:10Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractDas Arbeitspapier stellt auf der Grundlage empirischer, dem Generationenkonzept verpflichteter Ergebnisse dar, wie und warum sich das Leben junger Erwachsener nach der Wende in der DDR/ Ostdeutschland verändert hat. Drei Thesen stehen dabei im Mittelpunkt: -1. Die Generation der Wendezeit war in ihrer Mehrzahl in ihrem individuellen Handeln erfolgreich. -2. Mit der Bewältigungsleistung geht ein instrumentell-nüchterner Umgang mit Freunden und teilweise mit der Familie einher. -3. Ungeachtet des individuellen Erfolges fühlen sich die befragten Ostdeutschen in ihren Hoffnungen enttäuscht. Ihre Enttäuschung richtet sich vo allem auf staatliche Akteure. Verallgemeinert wird im Ergebnis konstatiert: "Dynamische soziale Wandlungsprozesse fördern weder Selbstabgrenzung noch Entsolidarisierung, sondern sie transformieren gemeinschaftliche Bindungen und gesellschaftliche Beziehungen in Assoziationen pragmatischer und instrumentell handelnder Individuen. Dies bedeutet nicht den Verlust, sondern die Transformation des Sozialen. Gesellschaften werden mit dieser pragmatischen Nüchternheit leben können. Die Frage ist, ob die ostdeutsche Nachwuchsgeneration in einer freudlos fragmentierten Gesellschaft leben will und wann sie Kraft und Vertrauen findet, aktiver als bisher in gemeinschaftliche und gesellschaftliche Güter zu investieren." (IAB2)
dc.format.extent37 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/701443
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeitspapiere / Sonderforschungsbereich 186 der Universität Bremen Statuspassagen und Risikolagen im Lebensverlauf ; 49
dc.subject.classificationG 2.1.1 Ökonomie / Märkte
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.classificationG 2.3.2 Arbeits- & Beschäftigungsverhältnisse
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.otherWiedervereinigung
dc.subject.otherAuswirkung
dc.subject.otherJunger Erwachsener
dc.subject.otherEinstellung
dc.subject.otherBerufsverlauf
dc.subject.otherBerufliche Mobilität
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherSozialer Wandel
dc.subject.otherWertorientierung
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.titleDie Generation der Wendezeit : erfolgreich, nüchtern und enttäuscht
dc.typeBuch

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