Reform durch Modularisierung

bibb.id87484
dc.contributor.authorGonon, Philipp [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:57:46Z
dc.date.available2018-12-17T10:57:46Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractEinige der häufigsten Beweggründe für Modularisierung werden im Lichte internationaler Erfahrungen diskutiert. Folgende Thesen werden begründet: 1. Modularisierung entstand aufgrund des Bedürfnisses, "Ordnung" in ein Bildungswesen zu schaffen. 2. Modularisierung erfasst nicht den Kern des Bildungswesens, sondern greift (zunächst) in den Randzonen der Bildung. 3. Modularisierung kommt individuellen Bildungsbiographien entgegen. 4. Es ist ein Spill-over-Effekt in der Modularisierung zu beobachten. 5. Modularisierung baut auf die bisherigen Leistungen des Bildungssystems bzw. ist der Versuch einer weiterführenden innovativen Bildungspolitik. (BIBB2)
dc.format.extentS. 19-21
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699938
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPanorama : Bildung, Beratung, Arbeitsmarkt
dc.relation.ispartofvolume(1998), H. 2
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 1 Stufen der Berufsbildung
dc.subject.classificationI 2.2 Europa
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherEuropa
dc.titleReform durch Modularisierung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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