Ausbildung 2013 : Ergebnisse einer IHK-Unternehmensbefragung
item.page.bibb.id
165776
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
Berlin
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Der DIHK hat im Februar 2013 über 15 000 Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen und -motiven befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der Ausbildungsumfrage sind: Die demographische Entwicklung ist in den Unternehmen angekommen. Das Ausbildungsplatzangebot wird vielfach der sinkenden Nachfrage anpasst. Die Schwierigkeiten, offene Ausbildungsstellen zu besetzen, haben sich weiter verstärkt und wirken sich besonders in Kleinstbetrieben aus. 2012 blieben im IHK-Bereich 70.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Um dem demographisch bedingten Rückgang an Bewerbern zu begegnen, senken Unternehmen ihre Anforderungen an Bewerber und geben damit auch lernschwächeren Jugendlichen eine Ausbildungschance. 70 Prozent der Unternehmen sind bereit, diese Jugendlichen in Ausbildung zu integrieren. Schulische Leistungen können gefördert werden, gute soziale und persönliche Kompetenzen sind für die Unternehmen jedoch notwendige Voraussetzung für eine Ausbildung. Die Unzufriedenheit der Unternehmen mit der Berufsorientierung steigt stetig und wird mit 53 Prozent als das zweithäufigste Ausbildungshemmnis genannt. Eine qualifizierte Berufsorientierung muss in der Schule beginnen. Die Unternehmen unterstützen diese Übergänge mit einem deutlichen Ausbau ihres Angebotes an Schülerpraktika. (BIBB-Doku)