Von Stop-and-go zu Crash : Konsequenzen der AFG-Änderung für die Weiterbildung
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Abstract
Der Autor zeigt die arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Folgen auf, die sich aus der 10. Novelle des Arbeitsförderungsgesetzes für die Weiterbildung ergeben. Er fordert neue Denkansätze und eine Verstetigung aktiver Arbeitsmarktpolitik und damit verknüpfter Weiterbildungspolitik. "Weiterbildung darf nicht weiter zum blossen Instrument von Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik funktionalisiert werden. Um ihre produktiven Möglichkeitshorizonte mit den anderen Politikfeldern überhaupt angemessen kommunizieren zu können, bedarf sie eigenständigerer Artikulationsmöglichkeiten zum Beispiel im Rahmen regionaler Netzwerke. Die Bundesanstalt als Geldgeber, Verteilungskontrolleur, Beratungs- und Planungsinstanz ist schlichtweg überfordert." (IAB2)