Elektroingenieure in der Bundesrepublik Deutschland : VDE-Studie '95

bibb.id94972
bibb.publisherplaceFrankfurt am Main
dc.contributor.editorVerband Deutscher Elektrotechniker [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherVerband Deutscher Elektrotechniker
dc.date.accessioned2018-12-17T11:40:18Z
dc.date.available2018-12-17T11:40:18Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractDie Studie ist zum einen eine Bestandsaufnahme der Berufs-, Arbeitsmarkt- und Studiensituation von Elektroingenieuren bzw. angehenden Elektroingenieuren und versucht zum anderen Arbeitsmarkttrends für die kommenden Jahre zu beschreiben. Sie kommt u.a. zu folgenden Ergebnissen: "Die Berufssituation des Elektroingenieurs ist geprägt durch den weiterhin anhaltenden Strukturwandel der deutschen Wirtschaft. Unternehmen werden so umgestaltet, dass marktnahe, schlagkräftige Einheiten mit schnelleren Entscheidungswegen entstehen. Hierarchische Stufen werden abgebaut und projektorientierte Aufgabenstellungen nehmen zu. Die Tätigkeitsfelder von Elektroingenieuren gehen stärker ineinander über, und die Einsatzgebiete im Laufe des Berufsweges werden häufiger wechseln. Interdisziplinarität wird zunehmend gefordert, vor allem in neuen Berufsfeldern wie beispielsweise der Mikrosystemtechnik, in der angrenzende Technikbereiche zusammenwachsen. Aufgrund der Globalisierung des Wettbewerbs wird die Auslandstätigkeit von Ingenieuren weltweit zunehmen. Immer mehr Elektroingenieure werden sich in Europa grenzüberschreitend einen Arbeitsplatz suchen... Das Qualifikationsprofil des Elektroingenieurs ist diesem Strukturwandel anzupassen. Ein hohes Mass an Fachkompetenz ist selbstverständlich, Methoden- und Systemkompetenz sind in hohem Masse erforderlich, und die Bedeutung der fachübergreifenden Kenntnisse wächst... Aufgrund der hohen Anfängerzahlen im Studium der Elektrotechnik bis etwa 1990 und der hohen 'Fluchtrate' von Absolventen in das Aufbaustudium während der beiden letzten Jahre ist auch in den nächsten zwei Jahren eher mit einem Überangebot von Elektroingenieuren zu rechnen, die ihre erste Stelle antreten möchten... Mit Beginn des neuen Jahrtausends ist mit einem Mangel an Elektroingenieuren zu rechnen. Da der Rückgang an Studienanfängern auch im Jahr 1995 unverändert anhält, ist eine Trendumkehr noch nicht abzusehen." (IAB2)
dc.format.extent51 S.
dc.identifier.isbn3-92-5512-06-3
dc.identifier.isbn978-3-92-5512-06-3
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/708553
dc.language.isode
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationG 1.2.4.1.4 Verarbeitendes Gewerbe
dc.subject.classificationL 1 Curricula & Lehrpläne
dc.subject.classificationS 2.2 Ordnungen & Ordnungsverfahren
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherElektroingenieur
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherElektrotechnische Industrie
dc.subject.otherEntwicklung
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherAusbildungsinhalt
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherStudiensituation
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1967-2000
dc.titleElektroingenieure in der Bundesrepublik Deutschland : VDE-Studie '95
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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