Bremer Bericht zur Weiterbildung : Analysen und Empfehlungen zu den Perspektiven der Weiterbildung im Lande Bremen. Ergebnisse der Kommissionsarbeit, Band 1

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Bremen

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Die 1992 eingesetzte Strukturkommission Weiterbildung des Bremer Senats hatte die Aufgabe, Empfehlungen für weiterbildungspolitisches Handeln auszuarbeiten. Der 1995 vorgelegte dreiteilige Bericht enthält in seinem ersten Band, dem Abschlussbericht, die Beschreibung des Weiterbildungsbedarfs. Aus der Bestandsaufnahme wird zugleich ein umfassendes Handlungsprogramm zur Weiterentwicklung und Reform des bremischen Weiterbildungssystems abgeleitet. Darin wird festgestellt, dass grössere Ressourcen für die Förderung von Weiterbildung notwendig sind, zugleich müssen aber auch die vorhandenen Ressourcen besser genutzt werden. Zu überprüfen und neu zu regeln sind die Zuständigkeiten und das Prozedere. Durch ein zweistufiges System soll die Weiterbildung bei gleichzeitiger Qualitätssicherung gefördert werden. Schliesslich sind fachlich kompetente Einrichtungen mehr als bisher in die Weiterbildungspolitik der Bremer Regierung einzubeziehen, so u.a. der Landesbeirat für Weiterbildung oder die Universität. Der zweite Band besteht aus den Expertisen, die als Grundlage für die Empfehlungen dienten, während der dritte Band das vom Institut für Erwachsenen-Bildungsforschung der Universität Bremen erarbeitete Weiterbildungsangebot darstellt. (BIBB) Der Abschlussbericht der vom Bremer Senat eingesetzten Strukturkommission Weiterbildung nimmt eine Bestandsaufnahme der Weiterbildung im Land Bremen vor und zeigt Perspektiven einer Neuordnung auf. Es ergibt sich ein "umfangreiches und doch konzentriertes Handlungsprogramm: -Die bremische Weiterbildung braucht grössere Ressourcen für die Förderung, kann aber die vorhandenen Ressourcen auch besser nutzen. -Die Zuständigkeiten für die bremische Weiterbildung bedürfen dringend der Begründung und organisatorischen Vereinfachung. -Ein zweistufiges Fördersystem soll die Weiterbildungsförderung öffnen und zugleich die Qualität sichern helfen. -Der Qualitätssicherung dienen darüber hinaus verschiedene Unterstützungskurse: von einer Neudefinition des Landesbeirates bis zur Nutzung der fachlichen Kompetenzen der Bremer Universität." (IAB2)

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