Gewerkschaftliche Berufsbildungsstrategien für Arbeitnehmer mit geringem Qualifikationsniveau : eine vergleichende Analyse

item.page.bibb.id

99699
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Der Beitrag untersucht, was die Gewerkschaften in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Berufsbildung unternommen haben, um die Situation der Arbeitnehmer mit geringem Qualifikationsniveau zu verbessern. Die Untersuchung stützt sich auf die Ergebnisse einer vergleichenden Untersuchung zur Gewerkschaftspolitik in fünf europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Belgien, Grossbritannien, Italien). Inwieweit die Gewerkschaften sich der Interessen ungelernter Arbeitskräfte annehmen, hängt von den formalen Mitwirkungsrechten, von den Modalitäten der Mitgliederrekrutierung und von den internen Organisationsstrukturen ab. Die Gewerkschaften neigen eher dazu, auf Initiativen der Arbeitgeber zu reagieren. Aktiv werden die Gewerkschaften nur insofern, als sie ihre Verhandlungs- und Personalstrategien an die strukturellen Veränderungen des Arbeitsmarktes anzupassen versuchen. Das bedeutet allerdings, dass sie die Interessen der besser qualifizierten Arbeitnehmer ebenso vertreten müssen wie die der ungelernten Arbeitskräfte. Daraus könnten ihnen neue Interessenkonflikte erwachsen. (BIBB2)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By