Hilfen zur beruflichen Integration : Beispiele und Empfehlungen zur Gestaltung kommunaler Berufsbildungspolitik
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11502
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Deutsches Jugendinstitut
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München
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Abstract
Die Übergänge Jugendlicher von der Schule in Ausbildung und Beruf sind seit Anfang der 70er Jahre durch neue Risiken belastet. Die Anzahl der Ausbildungsplätze ist zu gering, und neue Technologien und Formen der Arbeitsorganisation haben zu höheren Qualifikationsanforderungen geführt. Die Strategie der Bewältigung der Ausbildungs- und Beschäftigungskrise durch Qualifizierung stösst gegenwärtig offensichtlich an ihre Grenzen. Die Verfasser weisen darauf hin, dass die konkrete Ausprägung der Krise immer entscheidend von den regionalen Rahmenbedingungen abhängt, wie sie durch das Bildungssystem, die Sozialstruktur und die Wirtschaft geprägt sind. Die Kommunen seien deshalb immer schon wichtige Akteure der Berufsbildungspolitik gewesen, indem sie eigene Massnahmen zur Förderung von Ausbildung und Beschäftigung im Rahmen der berufsbezogenen Jugendhilfe initiiert und finanziell gefördert haben. In der vorliegenden Veröffentlichung sind die Ergebnisse des Projekts "Hilfen zum Übergang Schule - Beruf im regionalen Kontext" veröffentlicht, die sich auf Beispiele kommunaler Berufsbildungspolitik in Duisburg, München, Brandenburg und Jena beziehen. (BIBB2)