Weiterbildung zwischen Staat und Markt : eine Regionalanalyse zum Weiterbildungsinteresse bei Weiterbildungsnachfragern und Weiterbildungsanbietern

bibb.id7887
bibb.publishernameVerl. Empirische Pädagogik
bibb.publisherplaceLandau
dc.contributor.authorNenniger, Peter [Verfasser]
dc.contributor.authorFrey, Andreas [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität Koblenz-Landau / Zentrum für empirische pädagogische Forschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherUniversität Koblenz-Landau / Zentrum für empirische pädagogische Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:49:02Z
dc.date.available2018-12-17T09:49:02Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstract"Schon seit einiger Zeit wird in der wirtschafts- und bildungspolitischen Diskussion im Hinblick auf das Innovationspotential einer Volkswirtschaft zunehmend auf die Zusammenhänge zwischen ökonomischer Leistungsfähigkeit von Unternehmen und dem bestehenden Qualifikationsstand der Beschäftigten hingewiesen. Allerdings haben eine Reihe von Bemühungen, die vorwiegend auf eine Veränderung externer Bedingungen im Produktions- und Qualifikationsprozess gerichtet waren, nur uneinheitliche Ergebnisse gebracht, weil die komplementäre Sichtweise bei den arbeitenden und lernenden Individuen mit seinen vielfältigen und umfassenden Möglicheiten zu stark vernachlässigt wurde. Deshalb rückte in letzter Zeit die Frage in den Vordergrund, ob äussere technologische Bedingungen überhaupt den entscheidenden Faktor darstellten, um den gegebenen Herausforderungen zu begegnen oder ob dazu nicht die Beherrschung von Fähigkeiten besser geeignet sein könnte. Nur selten wird die Frage gestellt, in welcher Weise die Interessen derer strukturiert sind, welche über die inhaltliche Gestaltung des Arbeits- und Lernvermögens der Beschäftigten mitentscheiden. Allzu oft wird nämlich vergessen, dass alle quantitativen Aussagen über Weiterbildungsdesiderate letztlich auf einem qualitativen Grund von diesbezüglichen Vorstellungen beruhen. Dieser Frage wird in der hier dargestellten Regionalstudie nachgegangen. Auf der Grundlage einer Befragung von Entscheidungsträgern sowohl von Weiterbildung nachfragenden Unternehmen als auch von Weiterbildung anbietenden Trägern und Bildungsinstitutionen wird versucht, ein Bild zusammenzustellen, in dem diese entscheidungsrelevanten Weiterbildungsinteressen mittels Strukturanalysen sichtbar gemacht und vergleichend diskutiert werden, um daraus zu Schlussfogerungen für die Gestaltung von Weiterbildungsbedingungen zu gelangen." (Autorenreferat)
dc.format.extent81 S.
dc.format.illustrationzahlr. Literaturangaben
dc.identifier.isbn3-9803954-8-0
dc.identifier.isbn978-3-9803954-8-9
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/687274
dc.language.isode
dc.publisherVerl. Empirische Pädagogik
dc.relation.ispartofZEPF-Berichte ; 16
dc.subject.classificationG 1.3.1 Bildungsangebot & -nachfrage
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationG 2.1.4 Regionalisierung
dc.subject.classificationI 2.1.2.7 Schleswig-Holstein
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherAngebot
dc.subject.otherNachfrage
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherRegionalentwicklung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherSchleswig-Holstein
dc.subject.other1990-1993
dc.titleWeiterbildung zwischen Staat und Markt : eine Regionalanalyse zum Weiterbildungsinteresse bei Weiterbildungsnachfragern und Weiterbildungsanbietern
dc.typeBuch

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