Schul- und Berufswahl 2000-2005
item.page.bibb.id
127931
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Schweiz / Statistisches Amt des Kantons Zürich
item.page.bibb.publisherplace
Zürich
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Schul- und Berufswahl von Jugendlichen im Kanton Zürich in den Jahren 2000 bis 2005. In diesem Zeitraum haben jährlich rund 12 500 Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit an der Volksschule oder nach einem 10. Schuljahr beendet. Eine Zusammenfassung über die vergangenen sechs Jahre ergibt folgendes Bild: 1) Frauen tendieren häufiger in Richtung Allgemeinbildung, Männer häufiger zur Berufsausbildung. 2) Der auf der Sekundarstufe I besuchte Schultyp beeinflusst in hohem Masse die weiteren Ausbildungsmöglichkeiten. Jugendliche ausländischer Herkunft sind in den Schultypen mit grundlegenden Anforderungen deutlich übervertreten. Zusätzlich haben sie - unabhängig von ihrer schulischen Vorbildung - deutlich schlechtere Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Innerhalb der ausländischen Schülerschaft variieren die Ausbildungschancen je nach Nationalität der Jugendlichen. 3) Veränderungen in der Berufswelt wirken sich auf die Berufswahl bzw. auf das Lehrstellenangebot aus. Abgesehen vom quantitativen Rückgang der Ausbildungsplätze hat eine Verlagerung zwischen den Berufsgruppen stattgefunden. Nach wie vor ausgeprägt sind die geschlechterabhängigen Präferenzen in der Berufswahl." (Autorenreferat)