Voneinander Lernen - Anerkennung und Anrechnung im internationalen Vergleich

item.page.bibb.id

175656
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Das Lebenslange Lernen zielt als eines der zentralen Themen des Bologna-Prozesses unter anderem auf die horizontale und vertikale Durchlässigkeit in einem vernetzten Bildungssystem ab, dass vielfältige Bildungswege für unterschiedliche Zielgruppen ermöglichen soll. Damit gewinnt auch die Thematik der Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen an Bedeutung. Trotz unterschiedlicher Bemühungen in den vergangenen zehn Jahren sind bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für das Vorgehen auf diesem Feld bis heute nur schwach ausgeprägt. Anhand einer Verfahrensgegenüberstellung wird der Frage nachgegangen, welche Adaptierungspotentiale die französische Systematik mit ihren Modellen zur Anerkennung und Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen für die deutsche Hochschullandschaft bietet. Dazu findet eine Betrachtung auf zwei Ebenen statt. Zum einen werden die Möglichkeiten der Zulassung zu einem Studienprogramm, für Bewerbende ohne formale Hochschulzugangsberechtigung, durch den Einsatz außerhochschulisch erworbener Kompetenzen verglichen. Zum anderen werden die Möglichkeiten der Verkürzung des zu studierenden Workloads durch die Berücksichtigung bereits vorhandener Kompetenzen gegenüber gestellt. Aus der Gesamtbetrachtung der dargestellten Verfahren sollen abschließend Adaptierungspotentiale abgeleitet werden." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
"Lifelong Learning, being one of the key issues of the Bologna Process, aims at horizontal and vertical permeability of interdependent education systems in order to be accessible to many target groups. Hence, the recognition and crediting of qualifications achieved outside of the academic realm has become increasingly more important. Despite numerous efforts within the past 10 years national standards regarding this issue are not sufficiently developed at this point. The comparison of the different procedures of France and Germany in this matter is followed by an attempt to answer the question in what ways the French system of recognition and crediting of qualifications achieved outside of the academic realm can serve as a model for Germany. There will be an analysis at two levels. On the one hand, the paper will focus on admission requirements and examine the possibilities of admission without an official university entrance qualification and whether additional non-academic competencies are recognized. On the other hand, the different ways of reducing the required workload by acknowledging previously obtained competencies will be compared. As a result possible adaptations will be inferred from the presented procedures and analyses." (author's abstract)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By