Sicherung des Fachkräftebedarfs im Servicebereich der maritimen Freizeittechnik durch Nutzung der Flexibilitätsspielräume in der Aus- und Weiterbildung - MARITIM : Abschlussbericht. FKZ: D 5241.00

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Rostock, Schwerin

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Im Modellversuch sollte durch das Aus- und Fortbildungszentrum Schifffahrt und Hafen in Rostock mittels eines externen Bildungs- und Innovationsmanagements für einen Verbund interessierter regionaler Unternehmen unter den spezifischen Bedingungen kleinerer Unternehmen der maritimen Freizeitwirtschaft ein flexibles und differenziertes Weiterbildungsmodell entwickelt und erprobt werden. Im Mittelpunkt stand die Kompetenzentwicklung bei den vielfach unzureichend ausgebildeten Mitarbeitern des technischen Services. Nötig war hierfür eine Analyse und Strukturierung neuer Tätigkeiten, für die es bislang keine Berufe gibt sowie eine Untersuchung der Struktur der Geschäftsfelder der Unternehmen der maritimen Freizeittechnik. Die Einsicht in die Notwendigkeit der Personalentwicklung war bei den kleinen Unternehmen nur gering ausgeprägt. Es wurden verschiedene Wege zum Kompetenzerwerb angeboten: eine Lehrgangsfolge zur Prüfung zur Servicefachkraft, ausgewählte Kompetenzmodule als ausweisbare Zusatzqualifikation und eine moderierte Workshopreihe mit integrierten arbeitsprozessorientierten Lerneinheiten. (BIBB-Doku)

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