Berufsbild "Handlanger Adolf Hitlers"

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Als Massnahme gegen die wachsende "Überfüllung der höheren Schulen, Hochschulen und akademischen Berufe" und die Akademikerarbeitslosigkeit wurde ab (ca.) 1930 die Zulassung zur Lehrerbildung drastisch eingeschränkt. An Berufs- und Handelsschulen wurden Lehrer entlassen. Ab 1934 herrschte Lehrermangel, jedoch "verlor die Karriere des Berufs- und Handelsschullehrers rapide an Attraktivität". Absolventen wanderten in die Wirtschaft ab. Nachwuchswerbung, Schnellkurse, Studienreform sollten den Mangel beheben. Einführung einer zweigeteilten Lehrerausbildung: "der an einer Wirtschaftshochschule ausgebildete Diplom-Handelslehrer und der aus der Praxis kommende, auf einem Berufspäddagogischen Institut ausgebildete Handelsoberlehrer". (ISB)

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