Zum subjektiven Lernerfolg von Schülern der Teilzeitberufsschule
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103211
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Abstract
"Ausgehend von den normativen Zielkategorien der 'beruflichen Tüchtigkeit' und 'Mündigkeit' wird über eine Studie berichtet, in der untersucht wurde, inwieweit Auszubildende am Ende ihrer Ausbildungszeit bestimmte Zielsetzungen der Berufsschule als realisiert einschätzen. Dieser 'subjektive Lernerfolg' wird nach Massgabe der Zugehörigkeit zu bestimmten Ausbildungsberufen, der Art der schulischen Vorbildung, der Zugehörigkeit zu bestimmten Berufsschulklassen und dem Bestehen vs. Nicht-Bestehen der Berufsabschlussprüfung analysiert. Ausserdem wird der 'subjektive Lernerfolg' mit den 'objektiven' Zeugnisnoten der Berufsschule sowie mit dem Selbstkonzept eigener Leistungen der Auszubildenden in Beziehung gesetzt. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass die Auszubildungen ihren 'subjektiven Lernerfolg' recht hoch einschätzen und dass dies primär von der einzelnen Klasse bzw. dem einzelnen Berufsschullehrer abhängt, während die leistungsbezogenen Selbstkonzepte der Auszubildenden als Bindeglied zwischen 'subjektiven Lernerfolg' und 'objektiven' Noten anzusehen sind." (Autorenreferat)