Migrationshintergrund und Bildungsprofil : Konsequenzen für die Berufsbildung aus deutscher und österreichischer Sicht
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Abstract
Der Beitrag geht von einem weiten Verständnis von Diskriminierung aus. Es wird herausgearbeitet, dass sich die Benachteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund ('ethnic penalty') aus drei interdependenten Faktoren ergibt: erstens aus Kumulationseffekten aus der Primar- und Sekundarstufe I, die in der Berufsbildung fortgeschrieben werden, zweitens aus der Berufsbildung selbst und drittens aus dem gesellschaftlichen common sense, der bestimmte Stereotypen generiert. Abschließend werden mögliche Konsequenzen für die Berufsbildung gezogen. (BIBB-Doku)
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