Wie Betriebe Chancen verteilen : Feldexperimente zur Bedeutung von Fächernoten, Kopfnoten und Lücken im Lebenslauf bei der Auswahl von Auszubildenden

item.page.bibb.id

174022
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

Berlin

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

"Jedes Jahr bewerben sich hunderttausende Jugendliche in Deutschland um einen Ausbildungsplatz. Nicht alle sind dabei erfolgreich: Etwa 250.000 junge Menschen beginnen eine berufsvorbereitende Maßnahme (so dokumentiert es der Bildungsbericht 2014). Wichtig ist jedoch eine vollqualifizierende Berufsausbildung, da diese de facto den Arbeitsmarkteinstieg darstellt: Etwa 60 Prozent der Ausgebildeten werden von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Als Ursache für die Schwierigkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden, werden häufig Mängel in der sogenannten Ausbildungsreife genannt. Damit werden vor allem Defizite auf Seiten der Jugendlichen angeführt. Wenig ist jedoch darüber bekannt, welche Rolle die Betriebe für die Frage spielen, wer eine Ausbildung beginnen kann. Um diesen Aspekt bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen zu untersuchen, wurden zwei Feldexperimente in einer deutschen großstädtischen Region durchgeführt. Es wurden Antworten gesucht auf folgende Fragen: 1. Wie wichtig sind Verhaltensbewertungen auf dem Schulzeugnis im Vergleich zu Fächernoten? 2. Welche Chancen haben sogenannte Altbewerber im Vergleich zu Bewerbern, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch die Schule besuchen? Und welche Rolle spielt es, ob Altbewerber an einer berufsvorbereitenden Maßnahme teilgenommen haben?" (Textauszug, BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By