Social mobility among migrants between Mexico and the U.S. and within the U.S. labor market

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Die Untersuchung stützt sich auf die Hypothese, dass die berufliche Mobilität von mexikanischen Arbeitsmigranten in den USA ein u-förmiges Verlaufsmuster besitzt. Sie zeigt, dass die anfängliche Abwärtsmobilität mit zunehmenden Arbeitserfahrungen in eine Aufwärtsmobilität umschlägt. Belegt wird dies an zwei Gruppen von Arbeitsmigranten: solchen, die zum ersten Mal auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt erscheinen, und solchen, die erneut hinzutreten. Gezeigt wird auch, dass sozioökonomische Merkmale wie ländliche Herkunft, Illegalität und schlechte Ausbildung die Aufwärtsmobilität blockieren. (IAB)

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