Who's not working and why : employment, cognitive skills, wages, and the changing U.S. labor market
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83873
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Cambridge Univ. Press
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Cambridge u.a.
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Abstract
Die Autoren stützen ihre Analyse der Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt der USA auf Daten aus dem Current Population Survey von 1970 bis 1996, mit denen Bildungsniveau, Beschäftigung und Einkommen in einzelnen Berufen (3-Steller) für den ganzen Zeitraum verfolgt werden können. Dadurch wird ein Blick auf die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes möglich. Ausserdem werden Daten aus dem National Adult Literacy Survey (1992) herangezogen, die eine Sicht auf das Qualifikationsniveau von Individuen unabhängig von Bildungsabschluss/Ausbildung oder Beruf erlauben. Vier bedeutende Veränderungen des Arbeitsmarktes, die miteinander zusammenhängen, kristallisieren sich heraus: Steigende Arbeitslosigkeit bei jungen Männern, vor allem solchen mit niedrigen (Aus-)Bildungsstand; eine wachsende Zahl von Hochschulabsolventen mit Jobs für "high-school" - Absolventen; eine bedeutende Zunahme der Einkommensunterschiede innerhalb und zwischen abgegrenzten Bevölkerungsgruppen und Berufen; die steigende Durchschnittsquote ökonomischer Erträge von Investitionen in ein Universitätsstudium. Aus diesen Veränderungstendenzen ergeben sich überraschende Folgerungen im Hinblick auf Arbeitskräftenachfrage und Qualifikationsniveau. (IAB)