Neue Kooperationsformen zwischen Trägern des Benachteiligtenprogramms und Klein- und Mittelbetrieben im Metallbereich vor dem Hintergrund der Neuordnung

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Ein Modellversuch zur Berufsausbildung benachteiligter, insbesondere lernschwacher und/oder verhaltensauffälliger Jugendlicher hat bewiesen, daß diese Gruppe erfolgreich ausgebildet werden kann. Es stellt sich jedoch die Frage, auf welche Weise der Übergang in eine anschließende Beschäftigung gewährleistet werden kann und inwieweit der Nachweis der Ausbildungsfähigkeit gültig ist, wenn der Schwerpunkt der Ausbildung theoretische Kenntnisse beinhaltet. Ferner stehen die auszubildenen Unternehmen (KMU) vor dem Problem, die neue Ausbildungsordnung in die Praxis umzusetzen. Hier spielen die fehlenden maschinellen Ausstattungen und mangelnde Qualifikationen der Ausbilder eine Rolle. Der Artikel berichtet über einen Modellversuch, der sich mit diesen Problemlagen auseinandersetzt und davon ausgeht, dass ihnen insbesondere durch eine verstärkte Kooperation zwischen außerbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen und Ausbildungsbetrieben begegnet werden kann. (BIBB-Doku)

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