Bildungspolitik ist auch Arbeitsmarktpolitik

bibb.id127340
dc.contributor.authorBensel, Norbert [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:11:29Z
dc.date.available2018-12-17T16:11:29Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractDie Erwerbstätigkeit in modernen Arbeitsmärkten ist von einem tiefgreifenden Wandel geprägt: Globalisierung, Digitalisierung der Arbeits- und Lernwelt und eine kürzere Halbwertzeit von Informationen und Wissen stellen Unternehmen und Mitarbeiter vor große Herausforderungen und verlangen neue Arbeits- und Lernkonzepte. Schulen und Hochschulen müssen in noch größerem Maße als bisher auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft vorbereiten und ausbilden. Vor diesem Hintergrund wird die Umstellung der deutschen Hochschulausbildung auf Bachelor- und Masterstudiengänge als richtiger Schritt auf dem Weg in eine viel stärkere Durchlässigkeit von beruflicher Ausbildung und Hochschulstudium gesehen. Bildungspolitik ist als wesentlicher Teil einer proaktiven Arbeitsmarktpolitik zu verstehen, die Arbeitsplätze sichert und Deutschland im internationalen Wettbewerb stärkt. (BIBB2)
dc.format.extentS. 13-15
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745022
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDer Arbeitgeber : das BDA-Spezial zur unternehmerischen Sozialpolitik
dc.relation.ispartofvolume55 (2003), H. 12
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.otherDurchlässigkeit im Bildungssystem
dc.subject.otherDuales System
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherHochschulbildung
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.titleBildungspolitik ist auch Arbeitsmarktpolitik
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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