Digitalisierung in der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen – Aktualisierte Substituierbarkeitspotenziale

bibb.citedinbibbZitation von einer BIBB-Publikationde
bibb.id780049
dc.contributor.authorCarl, Birgit [Verfasser]de
dc.contributor.authorSieglen, Georg [Verfasser]de
dc.date.accessioned2022-03-29T06:58:46Z
dc.date.available2022-03-29T06:58:46Z
dc.date.issued2022
dc.description.abstract„Um die Auswirkungen des unter dem Schlagwort 'Digitalisierung' diskutierten technologischen Wandels auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen einschätzen zu können, wird mit diesem Bericht eine weitere Aktualisierung der in den Jahren 2017 und 2018 (Sieglen/Buch/Dengler 2017; Sieglen 2018) vorgenommenen Analysen vorgelegt, da zwischenzeitlich wieder eine Reihe neuer Technologien marktreif geworden sind. Im Mittelpunkt standen und stehen dabei eine nach Berufsfeldern, Anforderungsniveaus und Regionen vergleichende Analyse von Anteilen von Beschäftigten in Berufen mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial. Diese Substituierbarkeitspotenziale zeigen auf, inwieweit Tätigkeiten, die bislang von Menschen ausgeführt werden, durch Computer und computergesteuerte Maschinen ersetzt werden können. Auf Basis dieser Neubewertung werden in diesem Bericht die Substituierbarkeitspotenziale für Nordrhein-Westfalen analysiert und mit den vorherigen Ergebnissen verglichen. Über fast alle Berufssegmente und Anforderungsniveaus hinweg ist das Substituierbarkeitspotenzial sowohl in Deutschland insgesamt, als auch in Nordrhein-Westfalen deutlich gestiegen. Das Wachstum fiel aber geringer aus als in den Vorjahren. Wie schon in den Jahren zuvor zeigen sich in den Berufssegmenten der Fertigungsberufe und fertigungstechnischen Berufe die höchsten Substituierbarkeitspotenziale. Stärkere Anstiege der Substituierbarkeitspotenziale zeigen sich vor allem in einzelnen Berufssegmenten der Dienstleistungsbranche und bezogen auf die Anforderungsniveaus bei den Fachkraftberufen. Frauen sind durchschnittlich in Berufen mit deutlich niedrigerem Substituierbarkeitspotenzial beschäftigt als Männer. Auch im Hinblick auf die Anteile von Beschäftigten in Berufen mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial von über 70 Prozent an allen Beschäftigten lässt sich insbesondere bei den Fachkräften ein deutlicher Anstieg beobachten. Mit 35,1 Prozent hat sich der Abstand dieses Anteilswertes in Nordrhein-Westfalen zum bundesdeutschen Durchschnitt (33,9 %) erhöht. Innerhalb von Nordrhein-Westfalen zeigen sich bei diesen Anteilen der Betroffenheit mit einem hohen Substituierbarkeitspotenzial deutliche regionale Disparitäten. Vor allem in der Region Südwestfalen gibt es überdurchschnittlich hohe Werte, während sie im Rheinland eher niedrig sind." (Autorenreferat; BIBB-Doku)de
dc.description.statementofresponsibilityBirgit Carl, Georg Sieglende
dc.format.extent1 Online-Ressource (39 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.illustrationDiagrammede
dc.format.illustrationKartende
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.uriDOI:10.48720/IAB.RENRW.2201
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/780049
dc.language.isodede
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dc.rdamedia.termComputermediende
dc.relation.ispartofIAB-Regional / IAB Nordrhein-Westfalen : Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz ; 2022;01
dc.rightsNamensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/*
dc.subject.classificationS 6 Berufsbereichede
dc.subject.classificationS 6.2 Fertigungsberufede
dc.subject.classificationS 6.4 Dienstleistungsberufede
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalende
dc.subject.ddc370de
dc.subject.ddc330de
dc.subject.otherBerufsfeldde
dc.subject.otherFertigungsberufde
dc.subject.otherDienstleistungsberufde
dc.subject.otherDigitalisierungde
dc.subject.otherSubstitutionseffektede
dc.subject.otherRegionale Disparitätde
dc.subject.otherFrauende
dc.subject.otherNordrhein-Westfalende
dc.titleDigitalisierung in der Arbeitswelt in Nordrhein-Westfalen – Aktualisierte Substituierbarkeitspotenzialede

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