Vertiefungsstudie Bildungsangebote im Übergang von der obligatorischen Schule in die Berufsbildung : Bericht

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In der Schweiz treten rund drei Viertel aller Schulabgänger und Schulabgängerinnen direkt nach Ende der obligatorischen Schulzeit eine schulische oder berufliche Ausbildung an. In den letzten Jahren zeigte sich, dass eine zunehmende Zahl von Jugendlichen am Ende der Schulzeit oder nach einem Lehrabbruch Schwierigkeiten hat, eine weiterführende schulische oder berufliche Ausbildung zu finden. Trotz des bestehenden Angebots an Zwischenlösungen gibt es jedes Jahr über 2 000 Schulabgänger, die den Einstieg in eine Ausbildung der Sekundarstufe II oder ins Erwerbsleben dauerhaft nicht schaffen und ein hohes Risikopotenzial aufweisen. Sie sind wiederkehrend oder dauernd auf Unterstützungsleistungen der sozialen Sicherungssysteme angewiesen. Dies entspricht rund 2,5 bis 3 Prozent aller Schulabgänger eines Jahrgangs. In 60 Prozent der Fälle handelt es sich dabei um Schweizer. Vor dieser Ausgangslage hat das BBT im Frühling des Jahres 2006 eine Studie in Auftrag gegeben mit dem Ziel, die Strategien, Zuständigkeiten und Prozesse der Kantone am Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II zu analysieren und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Der vorliegende Bericht ist das Ergebnis dieser Studie. (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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