Zwischen Schule und Beruf : zur wechselhaften Entwicklung der von der Bundesanstalt für Arbeit geförderten Berufsvorbereitungsmassnahmen
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114944
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Abstract
"Seit mehr als 20 Jahren fördert die Bundesanstalt für Arbeit berufsvorbereitende Bildungsmassnahmen, um noch nicht berufsreife Schulabgänger und Jugendliche, die aufgrund bildungsmässiger, persönlicher oder sozialer Defizite nicht zu vermitteln sind, auf die Aufnahme einer Berufsausbildung oder einer Arbeitnehmertätigkeit vorzubereiten. Im Arbeitsförderungsgesetz wurde mit den berufsvorbereitenden Bildungsmassnahmen Ende der 60er Jahre ein Förderungsinstrumentarium entwickelt, das dazu beitrug, die immer deutlicher klaffende Lücke zwischen Schule und Berufsausbildung für benachteiligte und schwächer begabte Jugendliche sowie vom Ausbildungs- und Arbeitsplatzmangel Betroffene zu schliessen. Die Erfolgsquoten erwiesen sich als abhängig von der jeweils vorherrschenden Arbeitsmarktlage. Das Instrumentarium der berufsvorbereitenden Bildungsmassnahmen wurde im Verlaufe der vergangenen 20 Jahre immer wieder den wechselnden Lagen des Arbeits- und Ausbildungsstellenmarktes sowie den gewandelten Bedürfnissen einer sich ständig verändernden Klientel von Jugendlichen und jungen Erwachsenen angepasst." (Autorenreferat)