Problemanalyse zur Berufsausbildung in der Oberflächentechnik

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110049
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Bundesinstitut für Berufsbildung

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Berlin; Bonn

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Abstract

Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass eine der Weisung durch die zuständigen Bundesminister vorgeschaltete Forschungs- und Entwicklungsphase bei den meisten Neuordnungsprojekten notwendig war und ist, wenn auch in unterschiedlicher Intensität und Form. In der Forschungs- und Entwicklungsphase soll mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden eine Analyse und Bewertung des Standes der Technik, der Arbeitsorganisation und der betrieblichen Anforderungen in dem jeweiligen Wirtschaftsbereich einschliesslich der absehbaren Entwicklungstendenzen durchgeführt werden. Die Notwendigkeit, Oberflächenveredlungsverfahren zu entwickeln bzw. einzusetzen, ergibt sich aus dem Bedarf, für dessen Erfüllung die vielfältigen industriellen Anwendungsbereiche von Oberflächentechniken die Voraussetzung sind, zur Vermeidung von Korrosion, zur Optimierung bestehender Funktionalität, zur Realisierung eines dekorativen Effektes und zur Realisierung von anwendungsorientierten Gebrauchseigenschaften. Die dem zuzuordnenden Erwerbsberufe sind: Metallpolierer, Graveure und Ziseleure, Metallvergüter, Galvaniseure und Metallfärber, Emaillierer, Feuerverzinker und Metalloberflächenveredler, Maler, Lackierer und Werbemaler.

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