Neue Wege für den Psychologischen Dienst der Bundesanstalt?

bibb.id117441
dc.contributor.authorZöllner, Rolf [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:37:24Z
dc.date.available2018-12-17T14:37:24Z
dc.date.issued1989
dc.description.abstractDer Beitrag setzt sich mit der Funktion und Konzeption des Psychologischen Dienstes der Bundesanstalt für Arbeit auseinander. Dabei steht auf der einen Seite das "Bild des Psychologen als eines sachverständigen Gutachters, der bei fachpsychologisch relevanten Fragen, die in konkreten Beratungs- oder Vermittlungsverläufen auftauchen, eingeschaltet wird". Dieser Gutachterfunktion wird auf der anderen Seite eine Beratungsfunktion des Psychologischen Dienstes entgegengestellt. "Diese Hilfe würde sich auf psychologische Fragen und Probleme der Ausbildung, des Eintritts und Wiedereintritts ins Arbeitsleben, des behinderungsbedingten Verlusts des Berufs und der dadurch bedingten Notwendigkeit der Neuorientierung und der Qualifizierung usw. beziehen. Die Frage ist, wie und vor allem mit welchem Personalaufwand derartiges zu leisten wäre." (IAB2)
dc.format.extentS. 347-348
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/735047
dc.language.isode
dc.relation.ispartofArbeit und Beruf : Fachzeitschrift für die Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit
dc.relation.ispartofvolume40 (1989), H. 11
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.classificationS 3.5.2.1 Bundesagentur für Arbeit
dc.subject.otherPsychologischer Dienst
dc.subject.otherBeratungspsychologie
dc.subject.otherBundesanstalt für Arbeit
dc.titleNeue Wege für den Psychologischen Dienst der Bundesanstalt?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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