Der schwierige Weg ins duale System : Fallstudien zur Ausbildungsbereitschaft ostdeutscher Betriebe

bibb.id104158
dc.contributor.authorWolfinger, Claudia [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T12:47:20Z
dc.date.available2018-12-17T12:47:20Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstractDie Einführung des dualen Berufsausbildungssystems in der ehemaligen DDR in einer Zeit tiefer gesellschaftlicher und ökonomischer Umbrüche und wirtschaftlicher Krisen führte zu erheblichen quantitativen und strukturellen Engpässen am Ausbildungsstellenmarkt. Die sich abzeichnenden Problemlagen bei der Entwicklung ausreichender und bedarfsgerechter betrieblicher Ausbildungskapazitäten waren Gegenstand einer vom IAB 1992 durchgeführten Fallstudienuntersuchung in sieben ausgewählten Arbeitsamtsbezirken der neuen Länder. Es wird untersucht, welche wirtschaftlichen, betrieblichen und institutionellen Faktoren hemmend bzw. fördernd auf die Bereitstellung eines ausreichenden betrieblichen Ausbildungsstellenangebots einwirken. In Abschnitt 2 werden zunächst charakteristische Unterschiede der betrieblichen Ausbildung in der DDR und der Bundesrepublik dargestellt, auf deren Basis die Ursachen des gegenwärtigen Lehrstellenmangels in den neuen Ländern zu analysieren sind. Es wird sich dabei auf solche Aspekte beschränkt, die für die erforderlichen Umstrukturierungen in besonderem Masse hinderlich sind. Im Hauptteil (Abschnitte 3 bis 5) werden Zielsetzung, Methode und Ergebnisse einer am IAB durchgeführten qualitativen Studie zur Ausbildungsbereitschaft und zu den Ausbildungshemmnissen bei ostdeutschen Betrieben dargestellt. (BIBB2) Ber Beitrag beschäftigt sich mit den Umorientierungs- und Umgestaltungsproblemen auf der Angebotsseite des Ausbildungsmarktes. Es wird untersucht, welche wirtschaftlichen, betrieblichen und institutionellen Faktoren hemmend bzw. fördernd auf die Bereitstellung eines ausreichenden betrieblichen Ausbildungsstellenangebots einwirken. Zunächst werden charakteristische Unterschiede der betrieblichen Ausbildung in der DDR und der Bundesrepublik dargestellt, auf deren Basis die Ursachen des gegenwärtigen Lehrstellenmangels in den neuen Ländern zu analysieren sind. Die Kontrastierung der Ausbildungssysteme beschränkt sich dabei auf solche Aspekte, die für die erforderlichen Umstrukturierungen in besonderem Masse hinderlich sind. Im Hauptteil werden Zielsetzung, Methode und Ergebnisse einer am IAB durchgeführten qualitativen Studie zur Ausbildungsbereitschaft und zu Ausbildungshemmnissen bei ostdeutschen Betrieben dargestellt. Dabei wurde auch der Stellenwert betriebsbezogener Förderprogramme erhoben. (IAB2)
dc.format.extentS. 176-191
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/719462
dc.language.isode
dc.relation.ispartofMitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.relation.ispartofvolume26 (1993), H. 2
dc.subject.classificationG 1.3.1.1 Ausbildungsstellenmarkt
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.classificationS 1.3.2 Verbundausbildung
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.otherAusbildungsstellenmarkt
dc.subject.otherAusbildungsverhalten
dc.subject.otherBetrieb
dc.subject.otherAusbildungskapazität
dc.subject.otherÜberbetriebliche Ausbildung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherRegionaler Vergleich
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.otherDDR
dc.subject.other1992-1992
dc.titleDer schwierige Weg ins duale System : Fallstudien zur Ausbildungsbereitschaft ostdeutscher Betriebe
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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