Weiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern im "rehakritischen Alter" - Welcher Beitrag kann zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels geleistet werden? : eine Bestandsaufnahme in der Automobilindustrie

bibb.id163836
bibb.voevzlinkhttps://res.bibb.de/vet-repository_759863
dc.contributor.authorBaumann, Grete H. [Verfasser]
dc.contributor.authorSaupe-Heide, Maria [Verfasser]
dc.contributor.authorHodek, Lene [Verfasser]
dc.contributor.authorNiehaus, Mathilde [Verfasser]
dc.contributor.authorKugler, Michaela [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:58:36Z
dc.date.available2018-12-17T18:58:36Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstract"Gut 70 Prozent aller Schwerbehinderten sind älter als 45 Jahre, in ca. 80 Prozent der Fälle wird diese durch eine Krankheit erworben (vgl. DESTATIS 2013, 5). Es ist anzunehmen, dass insbesondere physisch beanspruchende Tätigkeiten, die nach wie vor produktive Bereiche der Automobilbranche prägen, eine vergleichsweise hohe Schwerbehindertenquote der Automobilbranche von 5,6 Prozent in 2010 (vgl. BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT o. J.) mit verantworten. Vor diesem Hintergrund ist anzunehmen, dass mit dem Aufrücken der derzeit dominanten Mitarbeitergruppe der Babyboomer Generation (Durchschnittsalter liegt bei ca. 44 Jahren) zum Ruhestandsalter hin mit einem erhöhten Aufkommen von leistungsgewandelten Mitarbeitern zu rechnen ist. Dies fordert nicht nur Sozialversicherungsträger, sondern auch Betriebe auf, gemeinsam neue Wege der beruflichen Rehabilitation zu suchen. Dieser Beitrag soll betriebliche Möglichkeiten der Weiterbildung und Personalentwicklung im direkten Bereich beleuchten, mit Fokus auf nachhaltige Konzepte. Der Nutzen von Qualifikation und Qualifizierbarkeit, insbesondere im Falle eines möglichen Arbeitsplatzwechsels eines "worstcase-scenarios" der beruflichen Rehabilitation liegt in einem höheren Radius des Einsatzfeldes und damit im Erhalt der Beschäftigung. Hier soll deshalb der Frage nachgegangen werden, wie betriebliche Weiterbildung, Qualifizierung und Personalentwicklung aufgestellt sein müssen, um einen möglichst nachhaltigen Einfluss auf den Erhalt der Beschäftigung von Mitarbeitern in Bereichen mit begrenzter Tätigkeitsdauer zu leisten." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent13 S.
dc.format.illustrationgraf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/759863
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufs- und Wirtschaftspädagogik - online
dc.relation.ispartofvolume(2013), H. Spezial Nr. 6 HT2013
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International*
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/*
dc.subject.classificationP 1.8 Ältere
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationG 1.1.1 Demografie
dc.subject.classificationG 1.2.4.1 Produktion und Gewinnung
dc.subject.otherBerufliche Rehabilitation
dc.subject.otherÄlterer Arbeitnehmer
dc.subject.otherPersonalentwicklung
dc.subject.otherBetriebliche Weiterbildung
dc.subject.otherBeschäftigungsfähigkeit
dc.subject.otherDemografischer Wandel
dc.subject.otherAutomobilindustrie
dc.titleWeiterbildung und Qualifizierung von Mitarbeitern im "rehakritischen Alter" - Welcher Beitrag kann zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels geleistet werden? : eine Bestandsaufnahme in der Automobilindustrie
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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