Kontakte zwischen Wirtschaft und Schule : Modelle und Aktivitäten von Industrie- und Handelskammern und Unternehmen
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Berlin
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Abstract
Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHT) vertritt die Position, dass die Schule heute nicht mehr alleine, sondern nur noch in der engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft die Aufgabe leisten kann, mit einer breiten Allgemeinbildung die Grundlagen für eine spätere berufsbezogene Fachbildung zu leisten. Als zukünftige, zentrale Handlungsfelder in der Kooperation zwischen Wirtschaft und Schule nennt der DIHT Wirtschaft im Unterricht durch mehr ökonomisches Grundwissen und durch IT-Grundbildung, die Verbesserung der Ausbildungsreife und Studierfähigkeit sowie die Veränderung der Schulorganisation durch den Aufbau eines Systems des Schulmanagements, der Unterrichtsevaluierung und des Bildungscontrollings. Die vorliegende Darstellung des DIHT bietet eine Bestandsaufnahme der bisherigen Aktionen und Arbeitsfelder der Industrie- und Handelskammern. Sie reichen von lehrplanbezogenen Aktivitäten bezüglich eines Schulfachs Ökonomie über Weiterbildungsmassnahmen für Lehrkräfte, die Unterstützung bei der Ausstattung mit Computern, Themenwettbewerbe für Schulen bis zu Massnahmen der Berufswahlvorbereitung für Schüler. (BIBB2)