Quantitative Projektion des Qualifikationsbedarfs bis 2010

bibb.id11112
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorSchüssler, Reinhard [Verfasser]
dc.contributor.authorSpieß, Katharina [Verfasser]
dc.contributor.authorWendland, Daniela [Verfasser]
dc.contributor.authorKukuk, Martin [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:55:05Z
dc.date.available2018-12-17T09:55:05Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractMit dieser Studie legt die Prognos AG eine methodisch neu strukturierte Analyse des Arbeitskräftebedarfs bis zum Jahr 2010 nach Qualifikationsebenen vor. Der Bericht beschränkt sich dabei auf die Projektion der Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen in den alten Bundesländern. (Sie berücksichtigt die neuen Bundesländer nicht, denn die Turbulenzen in den neuen Bundesländern bezüglich der qualifikatorischen Veränderungen haben es nicht erlaubt, stabile Ausgangsgrössen und Trends, wie sie Voraussetzung für solide Projektionen sind, abzuleiten). In dieser Studie wurden neuere methodische Wege beschritten. Während in früheren Arbeiten aus der Entwicklung der Tätigkeiten und der Verschiebung des Qualifikationsniveaus innerhalb der Tätigkeiten Detailaussagen zum Qualifikationsbedarf erfolgten, wurde hier in einem ersten Schritt eine Fülle zusätzlicher Einflussfaktoren auf ihre Erklärungskraft hinsichtlich des qualifikatorischen Wandels im Beschäftigungssystem untersucht. In einem zweiten Schritt wurden dann alle Faktoren mit hoher Erklärungskraft in den Projektionsansatz implemetiert. Somit handelt es sich bei der vorliegenden Studie um mehr als eine blosse Projektion der qualifikationsspezifischen Arbeitskräftenachfrage. Bedeutsam ist auch die Änderung bzw. Erweiterung der Qualifikations- Nomenklatur. Während in den bisherigen Projektionen lediglich die berufliche Ausbildung berücksichtigt wurde, konnte in der neuen Projektion auch die Schulbildung berücksichtigt werden. Damit hat sich die Zahl der Kategorien erweitert mit der Folge detaillierter Aussagen. (IAB2)
dc.format.extentII, 73 S.
dc.format.illustrationAnhang
dc.identifier.issn0173-6574
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688210
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 221
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationG 2.5.4 Qualifizierungs- & Ausbildungskonzepte
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationI 2.1.2 Alte Bundesländer
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.otherErwerbstätiger
dc.subject.otherQualifikationsstruktur
dc.subject.otherQualifikationsbedarf
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherWestdeutschland
dc.titleQuantitative Projektion des Qualifikationsbedarfs bis 2010
dc.typeBuch

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