Lebenslanges Lernen als Thema von sozialem Dialog und Kollektivvereinbarungen
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Abstract
Lebenslanges Lernen bedarf spezifischer struktureller Bedingungen und Mechanismen auf der Ebene des Bildungssystems, der Unternehmensebene und in den Methoden der Berufsbildung. Es ist zwar bisher nicht ausdrücklich Gegenstand von Vereinbarungen der Sozialpartner, doch können auch Kollektivvereinbarungen dazu beitragen, Weiterbildung und den Zugang zu ihr zu verbessern und damit lebenslanges Lernen zu ermöglichen. Über Verträge, gemeinsame Aktivitäten oder durch Umsetzung öffentlicher Regelungen spielen die Sozialpartner eine tragende Rolle bei der Gestaltung der Weiterbildung; all diese Ansätze stellen Elemente eines "systematischen Modells" der Weiterbildung dar. Sie beziehen sich auf die unterschiedlichen Politikebenen des Sozialen Dialogs: Betrieb - (Wirtschafts- oder Berufs-)Sektor - (nationales) Weiterbildungssystem). (BIBB2)