Les jeunes en apprentissage ou en lycee professionel : une mesure quantitative et qualitative de leur insertion sur le marche du travail

bibb.id87261
dc.contributor.authorSollogoub, Michel [Verfasser]
dc.contributor.authorUlrich, Valerie [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T10:55:50Z
dc.date.available2018-12-17T10:55:50Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstract"Die Jugendlichen erlernen ihren Beruf entweder im Wege einer Lehre (alternierende Ausbildung) oder auf einem Berufsgymnasium. Wer wählt eine Lehre und welche Ausbildung bietet die meisten Chancen für eine Eingliederung in das Berufsleben? In einer ersten deskriptiven Analyse stellt man fest, dass doppelt so viele Schüler der ersten Sekundarstufe das Berufsgymnasium wählen. Dank der Betreuung durch Lehrausbilder scheinen sich die Jugendlichen, die eine alternierende Ausbildung absolvieren, rascher in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Erfassung derjenigen, die einer Beschäftigung nachgehen, ist sicherlich eine zu punktuelle Messung der Eingliederung der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt, während die ausschliessliche Berücksichtigung derjenigen, die einen befristeten Arbeitsvertrag haben, zu restriktiv ist. Deshalb wird hier ein quantitativer Ansatz bei der Messung der beruflichen Eingliederung vorgeschlagen, indem die Tätigkeit zeitlich erfasst wird, die innerhalb einer bestimmten Periode ausgeübt wurde. Anhand des Lohns, der am Ende dieses Zeitraums bezogen wurde, kann dann die Qualität dieser Beschäftigung ermittelt werden. Durch die Neutralisierung der Verzerrung, die aufgrund der Unterschiede der Populationen der beiden Ausbildungsgänge eingebracht wird, lassen sich ebenfalls die Effekte einer jeden Ausbildung messen. Die Lehre stellt den Ausbildungsgang dar, den diejenigen Jugendlichen, die - wenn auch in der zweiten Sekundarstufe - in der ersten Sekundarstufe keine Klasse wiederholen mussten, am häufigsten wählen. Im Laufe der fünf Jahre nach Abschluss ihrer Lehre sind sie länger erwerbstätig als die früheren Gymnasiasten, wenn auch ihre Löhne in der Regel niedriger sind. Somit sind die Leistungsfähigkeiten eines Ausbildungsganges im Vergleich zum anderen nuancierter als eine blosse deskriptive Analyse vermuten lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 31-52
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699656
dc.language.isofr
dc.relation.ispartofEconomie et statistique
dc.relation.ispartofvolume(1999), H. 323
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildung
dc.subject.otherBerufsbildendes Schulwesen
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherFrankreich
dc.titleLes jeunes en apprentissage ou en lycee professionel : une mesure quantitative et qualitative de leur insertion sur le marche du travail
dc.title.alternativeLehrlinge und Absolventen eines Berufsgymnasiums : eine quantitative und qualitative Messung ihrer Eingliederung in den Arbeitsmarkt
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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