Vergessene Voraussetzungen der Weiterbildung : die famliliale Transmission kulturellen Kapitals

bibb.id127952
dc.contributor.authorBrake, Anna [Verfasser]
dc.contributor.authorWeber, Susanne [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:18:59Z
dc.date.available2018-12-17T16:18:59Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractFür eine erfolgreiche Position am Arbeitsmarkt wird Weiterbildung zunehmend unverzichtbar. Die Fähigkeit und Bereitschaft zum lebenslangen Lernen jedoch ist abhängig von familienbiografischen Erfahrungen. Deshalb ist zu befürchten, dass soziale Ungleichheit sich noch stärker bemerkbar machen wird. Anhand zweier zentraler Aspekte der Alltagsorganisation, dem Umgang mit der Zeit und mit Informationen, wird aufgezeigt, wie der Bildungsort Familie auf eine ganz grundlegende Art günstige Voraussetzungen schafft oder aber auch vorenthält, um den Familienmitgliedern kulturelle Teilhabe und soziale Anschlussfähigkeit zu ermöglichen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 12-15
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/745536
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWeiterbildung : Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
dc.relation.ispartofvolume16 (2006), H. 1
dc.subject.classificationS 4.3.5 Bildungsbeteiligung & soziale Gerechtigkeit
dc.subject.classificationG 1.3.3 Bildungs- & Erwerbsbiografien
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit
dc.subject.otherFamilie
dc.subject.otherSoziale Herkunft
dc.subject.otherSozialkapital
dc.subject.otherBildung
dc.titleVergessene Voraussetzungen der Weiterbildung : die famliliale Transmission kulturellen Kapitals
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

Files

Collections