Benachteiligtenförderung : Innovationsmotor oder Sparpotential Regionaler Berufsbildungszentren?
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125468
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Abstract
Zu den Kernaufgaben der Berufsschule gehört u.a. die Förderung der beruflichen und sozialen Integration von benachteiligten Jugendlichen, denen der Übergang von der Schule in die Arbeitswelt nicht ohne zusätzliche unterstützende Maßnahmen gelingt. Die Berufsausbildungsvorbereitung ist seit Ende 2002 im Berufsbildungsgesetz festgeschrieben. Ferner sind berufliche Schulen für Jugendliche ohne Hauptschulabschluss und ohne Ausbildungsplatz der Ort, an dem die Weichen für die soziale Integration langfristig gestellt werden. Die Autorin geht der Frage nach, ob und inwiefern berufliche Schulen die erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten, die ihnen durch die Umwandlung in Regionale Berufsbildungszentren (RBZ) zukommen, nutzen können, dass sich die Integrationschancen von Jugendlichen mit schlechten Startchancen erhöhen. (BIBB2)