Intellektuelle Wertschöpfung in Wissensunternehmen

bibb.id91327
dc.contributor.authorServatius, Hans-Gerd [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:19:58Z
dc.date.available2018-12-17T11:19:58Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractEs werden Zwischenergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts vorgestellt, das sich damit beschäftigt, wie Unternehmen den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft bewältigen. In dem Masse, wie Industrieunternehmen immer mehr zu Wissensunternehmen werden, müssen sie von der physischen zur intellektuellen Wertschöpfung übergehen. Der Beitrag beschreibt, wie Unternehmen durch Benchmarking-Analysen lernen können und eigene Programme planen und organisieren sollten. Weiterhin wird gezeigt, wie sich das relevante explizite Wissen identifizieren und beschaffen lässt und wie das implizite Wissen der Mitarbeiter und relevanter Bezugsgruppen extrahiert werden kann. Darüber hinaus wird auf Widerstände gegen eine Demokratisierung des Wissens in Unternehmen eingegangen. Abschliessend wird gezeigt, wie Unternehmen das intellektuelle Kapital ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter entwickeln können und wie sie durch die Erzeugung neuen Wissens erfolgreich wachsen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 100-108
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/704335
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPersonal : Zeitschrift für Human Resource Management
dc.relation.ispartofvolume50 (1998), H. 3
dc.subject.classificationS 5.2 Wissensmanagement
dc.subject.classificationG 2.1.2 Interkulturalität
dc.subject.classificationS 5.3 Personalentwicklung
dc.subject.classificationG 1.2.4.2 Dienstleistung
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behörden
dc.subject.otherLernende Organisation
dc.subject.otherWertschöpfung
dc.subject.otherPersonalmanagement
dc.subject.otherInformationsmanagement
dc.subject.otherUnternehmenskultur
dc.titleIntellektuelle Wertschöpfung in Wissensunternehmen
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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