Der Internationale Meister – eine Antwort des Handwerks auf die Herausforderungen der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit
item.page.bibb.id
780790
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
„Der Sprung von ehemaligen Entwicklungs- hin zu Schwellenländern (ESL), die konsequente Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und der damit verbundene Trend zu umfassenderen Projekten jenseits nationaler Grenzen, zu Multi-Akteurs-Partnerschaften und zu fachübergreifenden systemischen Entwicklungsansätzen erfordern von den entsandten Kurzzeitexpertinnen und -experten (KZE) aus dem Handwerk Kompetenzen jenseits ihrer Fachlichkeit. Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main (HWK) begann deshalb für ihre Mitgliedsunternehmen, die fast ausnahmslos aus dem Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stammen, im Jahr 2015 mit dem Aufbau einer neuen berufsbegleitenden Fortbildung. Das Ziel bestand darin, einen Stamm verfügbarer, qualifizierter Handwerkspersonen aufzubauen, auf den sowohl international agierende KMU als auch die Projektverantwortlichen der Kammer zugreifen können. Inzwischen können Projektverantwortliche aus KMU und Kammern aus einem stetig wachsenden Pool von 70 KZE schöpfen, die zusammen bereits mehr als 150 Arbeitsaufenthalte in ESL realisiert haben. Durch eine frei zugängliche Datenbank stellt die HWK den Durchführungsorganisationen der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit (iBBZ) sowie interessierten KMU mit Auslandsaktivitäten diese KZE zur Verfügung“ (Textauszug; BIBB-Doku)