Fachkräftemigrationsmonitor : Fachkräfteengpässe von Unternehmen in Deutschland, Trends zum Zuzug ausländischer Fachkräfte und die Situation ausländischer Erwerbstätiger am deutschen Arbeitsmarkt

bibb.id185720
bibb.publishernameBertelsmann Stiftung
bibb.publisherplaceGütersloh
dc.contributor.authorMayer, Matthias [Verfasser]
dc.contributor.authorClemens, Marius [Verfasser]
dc.contributor.editorBertelsmann Stiftung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBertelsmann Stiftung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2021-02-25T07:17:49Z
dc.date.available2021-02-25T07:17:49Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstractDer Fachkräftemangel in der Bundesrepublik bleibt auch in Zeiten der Corona-Pandemie eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Das zeigt der aktuelle Fachkräftemigrationsmonitor, der eine Umfrage bei Entscheider:innen in Unternehmen umfasst. Demnach rechnen 54 Prozent der Unternehmen mit Fachkräfteengpässen im Jahr 2021. Im vergangenen Jahr gaben 55 Prozent der Unternehmen an, über weniger Fachkräfte als benötigt zu verfügen. Am stärksten war der Bedarf an Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (37 Prozent), gefolgt von Akademiker:innen (27 Prozent). Die Situation stellt sich je nach Betriebsgröße, Berufsfeld und Region unterschiedlich dar. Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, setzen die befragten Unternehmen in erster Linie darauf, neue Mitarbeiter:innen auszubilden sowie das vorhandene Personal durch Weiterbildung und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im eigenen Betrieb zu halten. Nur 17 Prozent gaben dagegen an, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Dabei werben sie vor allem Personal aus der EU sowie anderen europäischen Ländern an, gefolgt von Asien und dem Mittleren Osten. Sehr wenig Erfahrung gibt es mit Fachkräften aus Afrika. Als größte Hürden bei der Anwerbung aus dem Ausland nennen die Unternehmen sprachliche Verständigungsprobleme sowie die Schwierigkeit, die im Herkunftsland erworbenen Qualifikationen richtig einzuschätzen. Rechtliche Hürden sowie Corona-bedingte Einreisebeschränkungen spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle. (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.edition1. Auflage
dc.format.extent38 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.otherDOI:10.11586/2020082
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/778293
dc.language.isode
dc.publisherBertelsmann Stiftung
dc.source.urihttps://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Migration_fair_gestalten/IB_Fachkraeftemigrationsmonitor_2021.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationP 1.5 Migranten
dc.subject.otherFachkräftebedarf
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherPersonalgewinnung
dc.subject.otherAusländer
dc.subject.otherAusländischer Arbeitnehmer
dc.titleFachkräftemigrationsmonitor : Fachkräfteengpässe von Unternehmen in Deutschland, Trends zum Zuzug ausländischer Fachkräfte und die Situation ausländischer Erwerbstätiger am deutschen Arbeitsmarkt
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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