Abschluss- oder Anschlussorientierung? : Divergenzen zwischen biografischer und institutioneller Übergangsplanung im vollzeitschulischen Ausbildungen
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148657
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Abstract
"Der Beitrag thematisiert die divergierenden Perspektiven zweier zentraler Akteursgruppen - der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte - auf die Umgestaltung einer Berufsfachschule (BFS III) für kaufmännische Berufe. Im Rekurs auf die Educational-Governance-Forschung vermittelt die Fallanalyse einen Einblick in diese spezifische Akteurskonstellation, die sich auf die Ausdifferenzierung des Übergangssystems auswirkt. Deutlich wird, dass Übergänge vor allem von Erwachsenen geplant und gestaltet werden, die nicht unbedingt den Vorstellungen der Jugendlichen entsprechen. Über die Interpration divergierender Interessenlagen hinaus eröffnet sich die Frage nach den Beurteilungskriterien des Übergangssystems ebenso wie die nach einer Methodologie der Übergangsforschung." (Autorenreferat, BIBB-Doku)