Lernwidersprüche und Widersprüche beim Lernen : Umrisse eines subjektwissenschaftlichen Paradigmenwechsels in der Sportpädagogik
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14503
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Argument-Verl.
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Hamburg
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Abstract
Worin besteht das Wesen menschlichen Lernens? Welche Relevanz haben Widersprüche für Lernprozesse? In welchem grundlegenden Zusammenhang stehen Widersprüche und menschliches Lernen zueinander? Diese Fragen versucht die Arbeit, die im Zusammenhang mit der Diskussion über notwendige und mögliche Veränderungen des Sportunterrichts entstand, zu beantworten. Ausganspunkt ist die These, dass Widersprüche das Lernen mitbestimmen und deshalb für den Unterricht nutzbar gemacht werden können. Ziel der Arbeit ist, Umrisse für einen subjektwissenschaftlichen Problemzugang und Paradigmenwechsel in der Sportpädagogik zu formulieren, indem die Widersprüche von Lernhandlungen in das Zentrum sportpädagogischer Forschung gestellt werden und zum Bezugspunkt für sportpädagogische Konzepte und Praxis werden. Dies erfordert, Lernen vom Standpunkt des Subjekts zu begreifen. Es werden Bezugspunkte für eine Öffnung des Unterrichts aufgezeigt, damit Lernwidersprüche und Widersprüche von Lernen zum Bezugspunkt von Lehr- und Lernprozessen werden können. Mit methodisch- methodologischen Konsequenzen für eine subjektwissenschaftliche Unterrichtsforschung schliesst die Arbeit. Die dargestellten Untersuchungsergebnisse basieren auf historisch- empirischen Analysen. (BIBB2)
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Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1994 ;Berlin: 1994