Die Rolle des Wissens beim Umwelthandeln - oder: Warum Umweltwissen träge ist

bibb.id86848
dc.contributor.authorGräsel, Cornelia [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:53:09Z
dc.date.available2018-12-17T10:53:09Z
dc.date.issued1999
dc.description.abstractIn dem Beitrag wird die Kluft zwischen "Wissen und Handeln" im Umweltbereich aus der Perspektive des trägen Wissens betrachtet. Untersucht wird, welche Rolle Wissen bei der Handlungsplanung und bei der Handlungsausführung spielt. Es wird auf die Besonderheiten des ökologischen Handelns eingegangen und erläutert, inwieweit und unter welchen Bedingungen das Konzept des trägen Wissens für diesen Bereich genutzt werden kann und inwiefern Wissen beim ökologischen Handeln träge bleiben kann. Die Handlungsplanung wird als Konstruktion einer Problempräsentation betrachtet, in die konzeptuelles Wissen aus verschiedenen Bereichen eingeht: Wissen über ökologische Zusammenhänge, Wissen über verschiedene Handlungsmöglichkeiten und ihre Konsequenzen sowie soziales Wissen. Abschliessend werden pädagogische Konsequenzen aus dieser Sichtweise für die Vermittlung anwendbaren Wissens in der Umweltbildung skizziert. (BIBB2)
dc.description.versionreferiert
dc.format.accompanyingmaterialzahlr. Literaturangaben
dc.format.extentS. 196-212
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/699175
dc.language.isode
dc.relation.ispartofUnterrichtswissenschaft : Zeitschrift für Lernforschung
dc.relation.ispartofvolume27 (1999), H. 3
dc.subject.classificationG 2.5.3 Anschlussfähigkeit von Bildungsgängen
dc.subject.classificationL 1.1.2 Handlungs- und Lernfeldorientierung
dc.subject.otherUmweltbildung
dc.subject.otherUmweltverhalten
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.titleDie Rolle des Wissens beim Umwelthandeln - oder: Warum Umweltwissen träge ist
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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