Aus der Arbeit lernen : Situationsaufgaben als neues Leitbild der Qualifizierung zum Geprüften Industriemeister Metall. Erste Ergebnisse aus den Modellprojekten

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Bertelsmann

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Bielefeld

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Abstract

Seit Ende 1997 ist die neue Verordnung zum "Geprüften Industriemeister - Fachrichtung Metall" in Kraft. Mit der neuen Prüfungsordnung wird erstmals in der beruflichen Aufstiegsweiterbildung eine Systematik zugrundegelegt, die sich nicht mehr am schulischen Fächerkanon orientiert. Arbeitgeber, Gewerkschaften, Betriebe, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (www.bmbf.de) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (www.bibb.de) waren sich einig, dass die Qualifizierung zum Industriemeister nur eine Zukunft haben kann, wenn der Bildungsprozess direkt auf die betrieblichen Aufgaben in der Produktion vorbereitet. Der neue Ansatz wird von den Beteiligten als Einführung und Beginn der handlungsorientierten Qualifizierung in die berufliche Aufstiegsweiterbildung angesehen. Da der Wechsel vom fächer- zum handlungsorientierten Qualifizieren und Prüfen für Dozenten und Prüfer eine erhebliche Umstellung erfordert, sahen es das BMBF und das BIBB als notwendig an, die Umsetzung in die Praxis durch bundesweit vernetzte Modellversuche zu begleiten. Die vorliegende Publikation beschreibt das Ziel der Modellversuche und zeigt exemplarisch Beispiele für die neuen Qualifizierungsprozesse auf. (BIBB2)

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