Evaluation von Massnahmen der Gesundheitsförderung : Evaluation eines Modellvorhabens zur handwerksbezogenen Gesundheitsförderung
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96633
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Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft
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Bremerhaven
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Abstract
Von 1992 bis 1994 erfolgte die Evaluation eines Modellprojektes zur handwerksbezogenen Gesundheitsförderung Hauptziel des Modellprojektes war die Erprobung kooperativer Massnahmen zur Gesundheitsförderung im Handwerk auf der Basis eines Gesundheitsberichts. Im Ergebnis der wissenschaftlichen Begleitung wurde zusammenfassend festgestellt: "Ein Projekt zur handwerksbezogenen Gesundheitsförderung kann bei den Arbeitnehmern mit grosser Sympathie rechnen. Bei Arbeitgebern gibt es Vorbehalte, die sich aus der Schwerpunktsetzung im Bereich der Verhältnisprävention herleiten lassen. Diese Vorbehalte werden widerlegt durch die Erfahrungen der beteiligten Betriebsinhaber, die alle Massnahmen überwiegend als nützlich für ihren eigenen Betrieb erlebten. Bei Folgeprojekten sollten diese konkreten Erfahrungen zur Motivierung genutzt werden. Die Koordinierungsrolle der Innungskrankenkasse wird von allen Kooperationspartnern vorbehaltlos akzeptiert und extrem gut bewertet. Entscheidend dafür dürfte sein, dass den Kooperationspartnern genügend Spielraum gelassen wird und niemand sich dominiert fühlt. Die zentrale Kooperation zwischen Berufsgenossenschaft und Innungskrankenkasse hat sich bewährt." (IAB 2)