Drei Dogmen guten Lernens und Lehrens: Warum sie falsch sind

bibb.id173394
dc.contributor.authorRenkl, Alexander [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T19:34:44Z
dc.date.available2018-12-17T19:34:44Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstract"Es werden Fehlannahmen (Dogmen) über Fragen des Lernens und Lehrens in Schule und Hochschule diskutiert, die in öffentlichen, aber auch in fachlichen Diskussionen immer wieder zum Vorschein kommen. Das Konstruktivismus- und Aktivitätsdogma besteht darin, Lernarrangements ungerechtfertigter Weise in solche einzuteilen, die entweder passives oder aber konstruktives und aktives Lernen fördern. Das Dogma des guten Unterrichts spiegelt sich in der Annahme wider, dass es DEN guten Unterricht gibt. Das Strukturreformdogma manifestiert sich darin, dass bei Bemühungen um die Verbesserung von Bildungsqualität weniger das eigentlich ausschlaggebende Lehr-Lern-Geschehen im Unterricht als vielmehr Schul- oder Hochschulstrukturen fokussiert werden. Die Relevanz der Identifizierung dieser drei Dogmen wird exemplarisch an vier (immer wieder einmal) aktuellen Themen der Hochschullehre aufgezeigt: Vorlesung als veraltete Lehr-Lern-Methode? Problembasiertes Lernen als Qualitätsmerkmal von Hochschullehre? Evaluation von Lehrveranstaltungen durch Studierende? Reform der Lehramtsausbildung zur Verbesserung des Schulunterrichts?" (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extentS. 211-220
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/763302
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPsychologische Rundschau
dc.relation.ispartofvolume66 (2015), H. 4
dc.subject.classificationL 3 Lehr-Lern-Forschung
dc.subject.otherLehren und Lernen
dc.subject.otherSchule
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherDogma
dc.titleDrei Dogmen guten Lernens und Lehrens: Warum sie falsch sind
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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