Keine Konjunktur mehr für offenes Lernen?

bibb.id101677
dc.contributor.authorReischmann, Jost [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:27:58Z
dc.date.available2018-12-17T12:27:58Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstractEine theoretische Auseinandersetzung mit offenem Lernen erfolgt kaum mehr, erscheint jedoch in dreifacher Hinsicht lohnend: zur begrifflichen Klärung, zur Praxisreflexion und zur Rückbesinnung auf die Entwicklung der Erwachsenenbildung. In dem Beitrag werden zunächst die unterschiedlichen Begriffsinhalte von offenem Lernen dargestellt und dann makro- und mikrodidaktische Dimensionen gezeigt, in denen Lernen mehr oder weniger offen gestaltet werden kann. Schliesslich wird versucht, offenes Lernen in eine Systematik des Erwachsenenlernens einzuordnen. (BIBB2)
dc.format.extentS. 23-31
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/716555
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHessische Blätter für Volksbildung : Zeitschrift für Erwachsenenbildung in Deutschland
dc.relation.ispartofvolume44 (1994), H. 1
dc.subject.classificationL Lehren & Lernen
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.otherLernen
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.titleKeine Konjunktur mehr für offenes Lernen?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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