Financement des programmes de formation par le gouvernement britannique : les resultats d'une politique de contrats

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"Die Analyse verfolgt den Weg der öffentlichen Gelder, die die britische Regierung lokalen Berufsbildungsträgern (Training and Enterprise Councils) einräumt. Diese von Arbeitgebern verwalteten Bildungsträger sollen die Anwendung berufsbildender Massnahmen für arbeitslose Jugendliche finanzieren (Youth Training). Demnächst wird diese Einrichtung durch Ausbildungskredite für Jugendliche (Youth Credits) und durch betriebliche Ausbildungswege (Training for Work) ersetzt. Der Beitrag zeigt, dass die Bedingungen, unter denen diese Gelder den Bildungsträgern bewilligt werden, einen unzureichenden finanziellen Anreiz darstellen, um eine qualitativ gute und teure Ausbildung zu gewährleisten. Es zeigt sich in der Tat, dass der Erfolg und die Rentabilität mittels Indikatoren bemessen werden, die weder dem angebotenen Ausbildungstyp noch den Bewertungskriterien der Ausbildungsteilnehmer bzw. denen der Ausbildungsanbieter Rechnung tragen. Nach den von der Regierung aufgestellten Erfolgsmassgaben dürfen die Bildungsträger nur dann gute Leistungen nachweisen, wenn sie den Grossteil ihrer Mittel in preiswerte, leichte und schnelle Ausbildungsgänge investieren. Diese Politik wird kaum dazu beitragen, die in Grossbritannien wohlbekannten Lücken im mittleren Qualifikationsbereich, der eine lange und kostspielige Ausbildung voraussetzt, zu schliessen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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