Mobilität in der Arbeitswelt: steigende Anforderungen - sinkende Anerkennung?
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Abstract
"Der Beitrag beschäftigt sich aus anerkennungstheoretischer Perspektive mit möglichen Folgen des Anerkennungsverlusts von betrieblicher Mobilitätsleistung in einer subjektivierten Arbeitswelt und stellt dazu erste theoretische Vorüberlegungen zu einem kürzlich begonnenen Forschungsprojekt vor. Die Autoren gehen in ihrer Argumentation davon aus, dass die wissenshaftliche Auseinandersetzung mit betrieblichen Mobilitätsanforderungen nicht ohne das Anerkennungstheorem auskommen kann. Insbesondere beeinflusst die Art der Anerkennungsbeziehungen die Handlungsstrategien der Beschäftigten. Die betrieblichen Mobilitätsanforderungen sind allerdings vielfältig, sie umfassen sowohl den Umzug aufgrund eines Arbeitsplatzwechsels als auch die Dienstreise zum Kunden. Die Autoren beziehen sich auf Mobilität, die geleistet wird, um die eigentliche Arbeitsaufgabe ausführen zu können, z.B. in Form von Dienstreisen sowie Arbeit beim Kunden oder an wechselnden Einsatzorten." (Textauszug, BIBB-Doku)